Bahnhöfe sind Schmelztiegel. Ankommende und Abreisende treffen sich ohne sich wirklich zu begegnen. Sie treffen auf Menschen dieser Stadt, die aus verschiedenen Gründen zum Bahnhof kommen ohne Reiseabsichten zu haben.
So auch am zweiten Weihnachtstag 2020. Nur ist es diesmal anders. Eine schreckliche Krankheit hat die Menschheit unerwartet und unvorbereitet getroffen. Folge ist die Einschränkung des persönlichen Lebens mit Kontaktreduzierung und Vermeidung von Reisen.
Ich nutze die verbleibende Zeit bevor mein Zug zurück nach Berlin fährt, mir das Treiben anzuschauen und die Menschen zu beobachten.
Zum Abschluss gibt es noch Franzbrötchen, ein typisch hamburgisches Gebäck. Köstlich!







