Mit kleiner Verspätung kommen heute die letzten Berichte über Weihnachtsmärkte in Berlin und Brandenburg.
Zum Charlottenburger Schloss gehe ich immer wieder gern. Die Silhouette des Schlosses verleiht diesem Weihnachtsmrkt ein besonderes Flair. Und so entschloss ich ich zum Besuch. Mit der S-Bahn ging es bis Jungfernheide und von dort durch den Schlosspark zum Markt. Gott sei Dank war er noch nicht bevölkert, da er üblicherweise ein beliebtes Touristenziel ist. So schlenderte ich gemütlich an den auch hier festlich geschmückten Ständen entlang, vorbei an Schmuck, Crêpes, Schals, Mützen, geräuchertem Lachs, Bigos, Honig und vielem anderen. Natürlich fehlen auch gegrilltes Fleisch und Bratwürste sowie die Heißgetränke nicht.
Nach zwei Glühwein mit Schuss und einem Nackensteak geht es mit dem 109er zu Fotomax am Los-Angelesen-Platz. Den Abschluss bildet der Breitscheidplatz mit einer Feuerzangenbowle.
Schloß Charlottenburg, benannt nach Sophie Charlotte von Hannover, Gemahlin des Kurfürsten Friedrich III. und späteren König in Preußen Friedrich I., ist eine ehemalige Sommerresidenz der Hohenzollern; er- und ausgebaut zwischen 1695 und 1791.













